Pyr9internBlau_kl

INHALT

o PYRAMIDE
  
Online-Shop
In der PYRAMIDE online  einkaufen

o Startseite

PYRAMIDE:
o Über mich;
oVeranstaltungen


Steinheilkunde:
o Einführung;
o Historisches;
o Hildegard von Bingen;
o Ende des 20.Jahrhunderts;
o Das Forschungsprojekt Steinheilkunde;
o Analytischen Steinheilkunde;


Cairn Elen:
o
Lebensschule und  Netzwerk;
Veranstaltungen


 oWohnen
mit Steinen, Klängen und Düften.

oKontakt
zur PYRAMIDE

oAnbieter-
kennzeichnung

 

oLinks
zu anderen Sites

 

 

 

P Y R A M I D E

 Forschungsprojekt

Dem Geheimnis auf der Spur

das Forschungsprojekt Steinheilkunde

Während die esoterische Edelsteintherapie bereits ihren ersten großen Boom erlebte, begann in Stuttgart - bezeichnenderweise in der Steinstraße 7 -eine kleine Gruppe still und unbeobachtet ihre Arbeit. Auf Anregung von Michael Gienger trafen sich etwa 15 Forscherinnen einmal pro Monat, um an den Grundlagen einer rein empirischen Steinheilkunde zu arbeiten. Das Ziel der »Forschungsgruppe Steinheilkunde Stuttgart« war es, die Wirkungsweise von Steinen unabhängig von jeglichem esoterisch-philosophischem Überbau auf empirisch-wissenschaftlicher Grundlage zu erforschen.

Als »Vorlage« dienten die homöopathischen Arzneimittelprüfungen, in welchen bestimmte Mittel an freiwilligen Testpersonen erprobt werden. Durch die sorgfältige Dokumentation aller auftretenden Phänomene körperlicher, seelischer und geistiger Natur während des Tests kann so das Arzneimittelbild der geprüften Medikamente ermittelt werden. Dieser Ansatz wurde nun auf die Anwendung von Steinen übertragen. Alle Probanden trugen folgerichtig den jeweiligen Test-Stein über einen vereinbarten Zeitraum und dokumentierten - zunächst formlos, später mit Hilfe von Fragebögen - alle beobachteten Erscheinungen.

Die Ergebnisse waren teilweise verblüffend: In einem der ersten Tests mit dem Lapislazuli waren fast alle Teilnehmerinnen gegen Ende der vereinbarten Zeit in der Hoffnung oder Befürchtung - je nachdem - schwanger zu sein. Allerdings stellte sich in der Folge heraus, daß niemand schwanger war - stattdessen zeigte sich, daß Lapislazuli bei längerem Tragen über Tag und Nacht den Hormonhaushalt beeinflussen und den Regelzyklus über sieben bis zehn Tage verlängern kann. Ein späterer Test an einer Stuttgarter Heilpraktikerschule erzielte ähnliche Ergebnisse.

Auch bei anderen Steinen ergaben sich in jedem Test auffällige Übereinstimmungen im Erleben der Teilnehmerinnen, wenn auch nicht immer so spektakulär wie beim Lapislazuli. Doch immerhin konnten auf diese Weise in den Jahren 1988 bis 1995 fast 50 Steine ausführlich und etliche mehr noch in Einzelversuchen getestet werden. Auf der Basis dieser empirisch-wissenschaftlich ermittelten »Heilsteine-Arzneimittelbilder« begründete sich in der Folge eine ganz neue Therapierichtung, die »Analytische Steinheilkunde«.

Nach dreijähriger Schaffenspause der Forschungsgruppe, während der die gewonnenen Ergebnisse gesichtet und erstmals veröffentlicht wurden, folgte 1996 eine weitere Arbeitsphase: Auf die Initiative von Walter von Holst, damals Vorsitzender des Steinheilkunde e.V. Stuttgart, entstand ein neues Forschungsprojekt Steinheilkunde, das inzwischen den gesamten deutschsprachigen Raum umfaßt und in dem derzeit mehr als 50 Forschungsgruppen mit über 150 Teilnehmern mitwirken.

Diesen Forschungsgruppen verdankt die Analytische Steinheilkunde ihre beständige Weiterentwicklung zu einem seriösen und ernstzunehmenden Naturheilverfahren. Das Bestreben, beobachtete Wirkungen zu überprüfen und durch breitangelegte Tests zu objektivieren, trägt maßgeblich dazu bei, daß skeptische Fachkreise sich zunehmend der Steinheilkunde öffnen. Das liegt nicht zuletzt auch an der außergewöhnlichen Präzision dieser Therapierichtung, die sich insbesondere in der Publikation von Michael Gienger, die »Heilsteine Hausapotheke« nachlesen läßt.

Quelle: Cairn Elen Lebensschule,
Steinheilkunde, Ein Leitfaden
Verlag NEUE ERDE

Bei Fragen oder Kommentaren wenden Sie sich bitte an die PYRAMIDE .
© Copyright 2000 PYRAMIDE online  Alle Rechte vorbehalten.